Wir bei fitbox

Kunde

fitbox elektri­siert seine Kunden ­– und das wörtlich! Der Trick des Fitness-Franchise: Elektro-Myo-Stimulation (EMS), die durch schwachen Strom Muskeln aktiviert. In Berlin befindet sich die Zentrale und die eigen­ständigen Studios sind bundes­weit ver­teilt.

Branche: Franchise

Studios: 70

Mitarbeiter: 130

EMS-Training bei Fitbox

Hintergrund

Für Franchise-Unternehmen ist die Kommunikation zwischen Zentrale und Partnern ebenso bedeutsam wie die der Partner unter­einander – so auch bei fitbox. Die Partner kommunizierten unter­einander bereits aktiv: In vielen WhatsApp-Gruppen, die isoliert und un­über­sichtlich waren. Best practices erreichten so nicht alle.

Für die Arbeit an Dokumenten wurden an verschiedenen Standorten unter­schiedliche, in­kompatible Lösungen verwendet: Office 365 und G-Suite ebenso wie Dropbox. Unternehmens-News erhielten die Mitarbeiter über einen Standort-Newsletter per E-Mail, der wenig inter­aktiv und nicht persona­lisiert war. In den Studios hielten die Trainer sich mehr bei den Kunden als am Schreib­tisch auf – ein mobiler Zugriff fehlte merklich.

Auftrag

Für Mit­gründer Björn Schultheiss war klar: Ein Digital Workplace sollte die Kommunikation und Zusammen­­arbeit verändern – zentral, trans­parent und mobil abrufbar. Insbesondere die Franchise-Partner sollten sich so gegen­­seitig besser helfen können. Passend zur Mission: „Nichts macht erfolgreicher, als andere erfolgreich zu machen“.

Björn entschied sich bereits vor Projekt­start auf eine Out-of–the-Box-Software in der Cloud zu setzen – nur bitte keine Branchen­lösung. Nach dem Motto „We are #onefitbox!“ war es ebenso das Ziel, dass sich die Franchise-Partner und Mit­arbeiter im Design wieder­erkennen. Hinzu kam, dass die Software inner­halb von drei Monaten ausgewählt, konfiguriert und ein­geführt sein sollte. Challenge accepted!

Fitbox Workshop
Fitbox Workshop

Vorgehen

Um die passende Soft­ware für fitbox zu finden, stellte Kronsteg die späteren Nutzer in den Mittel­punkt. Eine Fokus­gruppe aus Geschäfts­führung, Franchise­nehmern und Mit­arbeitern der Zentrale erfasste im Work­shop, wie die Start­seite aussehen und welche Funktionen vorhanden sein sollten. Darunter: Fotos von Events, Standort­neuigkeiten, neuste Wiki­artikel und beliebte Hash­tags.

Nun konnte Kronsteg die Software-Auswahl eingrenzen – und fitbox entschied sich für das Social Intranet Coyo, das auch eine native App bietet. Coyo wurde mit den erforderlichen Funktionen konfi­guriert und eine moderne Start­seite gestaltet, inklusive weg­weisender Schnitzel­jagd durch das neue System.

Fitbox Workshop
Fitbox Workshop

Ergebnis

Das neue Intranet „ARNI“ ist echt ein echtes Kraftpaket: Modernes Design, Franchise­handbuch und Chat à la WhatsApp – auch mobil. Eine Über­sicht der bis­­herigen Erfolge:

100+ Wiki-Seiten: Franchisehandbuch und Best Practices

49 % Zeiter­sparnis bei der Suche: Wikis, Dokumente, News

38 % weniger Meetings: Foren, Gruppenräume, Standortnews

Wie die Mitarbeiter zukünftig zusammenarbeiten, hat bereits die Organisation des Jahrestreffens gezeigt: Über Coyo wurden alle Partner eingebunden und blieben informiert – schnell, effizient und ohne WhatsApp oder Mailflut. „Genau so hatten wir uns das vorgestellt“, sagt Projektleiter Björn Schultheiss.

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SOFTWARE

PROJEKTLAUFZEIT

3 Monate

ERFOLGSPAKET

Björn Schultheiss

„Dank Kronsteg haben wir ein modernes und inter­­aktives Intranet, das zu uns passt. Besonders gefallen hat mir, wie die Anfor­derungen unserer Nutzer inter­­aktiv erfasst und im Ergebnis um­gesetzt wurden.“

Dr. Björn Schultheiss

Mitgründer