Wir bei der Johannes Diakonie

Kunde

Stark fĂŒr Menschen – extern sowie intern: Die Johannes Diakonie ist ein soziales Dienst­leistungs­­unternehmen, das in der Behinderten­­hilfe, in Gesund­heit und Medizin, in Bildung und Aus­­bildung sowie in der Jugend- und Alten­hilfe tĂ€tig ist. Insgesamt leistet die Johannes Diakonie dabei fĂŒr mehrere tausend Menschen ganz individuelle Unter­­stĂŒtzung.

Gesundheit

Branche: Gesundheit

Location

Standorte: 30

meeting@4x

Mitarbeiter: 3.000

Hintergrund

Mit ihren mehr als 30 Standorten, die sich durch den Norden und Westen von Baden-WĂŒrttemberg ziehen, ist die Johannes Diakonie dezentral aufgestellt. Dadurch waren viele der 3.000 Mitarbeitenden nicht optimal eingebunden und es fehlte an Zugehörig­keits­gefĂŒhl. ZusĂ€tzlich entsprach das alte Intranet – eine SharePoint-Lösung – durch wieder­­kehrend teure Updates und einer geringen mobilen VerfĂŒg­­barkeit nicht mehr den Anforderungen.

Eine VerĂ€nderung war dringend notwendig: Es sollte eine moderne Software­­lösung gefunden werden, die die IK tĂ€glich dabei unterstĂŒtzt aktuelle Informationen schnell und treff­sicher an die ent­sprechende Ziel­gruppe weiter­zuleiten und so wichtiges Wissen fĂŒr den reibungs­losen Arbeits­­alltag zur VerfĂŒgung zu stellen. Zudem sollte die Arbeit­geber-AttraktivitĂ€t gesteigert werden.

Auftrag

Auf den SCM-Praxis­tagen „Interne Kommunikation“ wurde der erste Kontakt mit Kronsteg geknĂŒpft: Dort lernten sich Andreas Lang, Referent fĂŒr Unternehmens­­kommunikation, und unser COO Patrik Kolligs kennen. Wenig spĂ€ter folgte bereits die Beauf­tragung zur Software­­auswahl und EinfĂŒhrung.

PrimĂ€re Anforderungen an die neue Intranet-Lösung waren sowohl eine intuitive Benutzer­­oberflĂ€che als auch tiefe Integrations­möglichkeiten in die Welt von Microsoft 365. Im Rahmen einer fundierten Anforderungs­­analyse zeigte sich, dass das cloud­­basierte System COYO diese Anforderungen optimal erfĂŒllt.

Vorgehen

Anschließend ging es direkt mit der EinfĂŒhrung weiter. WĂ€hrend der Konzeptions­­phase wurden unterschiedliche Hindernisse gemeistert: ZunĂ€chst galt es, das Intranet von anderen Lösungen abzugrenzen. So wurde klar, dass Prozesse, QualitĂ€ts­­management und die Dokumenten­verwaltung von speziali­sierten Anwendungen abgebildet werden.

FĂŒr das Intranet wurde zudem eine eigene Marke geschaffen: JoDi.net, welches den Mitarbeitenden nun den Arbeits­alltag erheblich erleichtert.

Nach der Konzeptions­­phase ging es an die Umsetzung. Um einen reibungs­­losen Ablauf gewĂ€hren zu können, wurden ausgewĂ€hlte Fach­redakteure aus allen Bereichen und Standorten von Kronsteg in Bezug auf die Migration von Inhalten geschult. Diese sind auch nach dem Go-Live weiterhin fĂŒr die Veröffen­tlichung von Neuig­keiten zustĂ€ndig und sorgen dafĂŒr, dass die Mitarbeitenden auf dem Laufenden bleiben.

Ergebnis

JoDi.net hat die Feuer­taufe bestanden: Die neue Mitarbeiter-App bietet den Mitarbeitenden nun Bereichsinformationen und Wissen zu ĂŒbergreifenden Themen und Projekten auf ĂŒber 100 Seiten. Das Tolle daran: Auch jeder Standort hat einen eigenen Bereich, um sich vorzustellen und News zu publizieren. Über die Kollegen­liste lĂ€sst sich unkompliziert nach Expertise filtern, um so den richtigen Ansprechpartner zu finden.

Vernetzung und ein gesteigertes ZugehörigkeitsgefĂŒhl sind dabei vor­programmiert. Der zentrale Zugriff und eine gute Volltext-Suche sorgen zusĂ€tzlich dafĂŒr, dass jeder schnell die passende Information bietet. Die Ergebnisse können sich sehen lassen:

52 Standortseiten: Transparenter Austausch trotz dezentraler Aufstellung

27 Gruppen: Einfacher und schneller Austausch zu gruppenweiten Themen

Relevante News: Dank Fachredakteuren aus allen Bereichen

Insgesamt ist JoDi.net ein ziemliches Allround-Talent und unterstĂŒtzt die Johannes Diakonie nun dabei, sich auch weiterhin fĂŒr möglichst viele Menschen stark­zumachen!

SOFTWARE

wireframe@4x

PROJEKTLAUFZEIT

-stopwatch@4x

12 Monat

ERFOLGSPAKET

trophy@4x

Das sagt die Johannes DIAKONIE

„Zusammen mit Kronsteg haben wir unser Intranet erfolg­reich eingefĂŒhrt. Nun sind alle Mitarbeitenden optimal eingebunden und dem digitalen Gemein­schafts­gefĂŒhl steht nichts im Weg!”

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Andreas Lang

Unternehmenskommunikation